4. Oktober 2018, Berlin

Deutsch-Polnische Konferenz zum Gemeinsamen Zukunftskonzept

Um den Akteuren aus den Regionen entlang von Oder und Neiße das Gemeinsame Zukunftskonzept für den deutsch-polnischen Verflechtungsraum (GZK 2030) näher zu bringen, veranstalten das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI), das polnische Ministerium für Investition und wirtschaftliche Entwicklung (MIiR) und die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg am 4. Oktober 2018 in Berlin eine ganztägige deutsch-polnische Konferenz.

Am Vormittag werden die grundlegenden Visionen und thematischen Leitlinien des Zukunftskonzeptes durch Repräsentanten der nationalen Ebene sowie der Länder und Wojewodschaften veranschaulicht.

Der Nachmittag hingegen ist dem Wettbewerb für Flaggschiffprojekte zur Umsetzung des Gemeinsamen Zukunftskonzeptes gewidmet. Der Wettbewerb wird auf der Veranstaltung eröffnet. Er richtet sich an Projekte, die in herausragender Weise zur Konkretisierung und Umsetzung dieser gemeinsamen Vision für die zukünftige Entwicklung für den Raum beiderseits der Oder und der Lausitzer Neiße beitragen. Er wird bis in den Dezember 2018 geöffnet sein und seinen feierlichen Abschluss im Rahmen einer deutsch-polnischen Raumordnungskonferenz im Frühjahr 2019 in Berlin finden.

Zur Konferenz werden Repräsentanten der nationalen Ebene und der Länder und Wojewodschaften erwartet, die sich in Beiträgen und Stellungnahmen zur strategischen Bedeutung und zu den thematischen Leitlinien des Gemeinsamen Zukunftskonzeptes äußern. Ihre Teilnahme bereits zugesagt haben Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Markus Kerber, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin.

Das ausführliche Programm der Veranstaltung kann von der Website der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg (GL) abgerufen werden.


Anmeldung zur Konferenz

Sie sind herzlich eingeladen, sich bis zum 26. September 2018 unter der folgenden Adresse zur Konferenz anzumelden:
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/termine/DE/veranstaltungen/HIII3-4102018/veranstaltung.html
(Achtung: Der in der Einladungs-E-Mail versandte Link funktioniert nicht mehr und wurde durch den obigen ersetzt.)

Sie erhalten nach der Anmeldung eine Teilnahmebestätigung.

Um das für die Anmeldung benötigte Passwort zu erhalten, kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail an zukunftskonzept2030@bbr.bund.de.

Download der Auslobung des Wettbewerbs für Flaggschiffprojekte als PDF-Datei

(Rechtsklick & Ziel speichern unter)


4. Oktober 2018, Zentrum für nachhaltiges Bauen und Energie, Universität in Zielona Góra

Jahresveranstaltung des Kooperationsprogramms INTERREG BB-PL 2018

Die Jahresveranstaltung des Kooperationsprogramms INTERREG Brandenburg-Polen wird am 4. Oktober 2018 im Zentrum für nachhaltiges Bauen und Energie, Universität in Zielona Góra (Antoniego Wysockiego 2, 66-002 Nowy Kisielin) stattfinden.

Anmeldungen sind noch bis zum 21. September unter http://interregva-bb-pl.eu/jahresveranstaltung-2018/ möglich.


27. und 28. September 2018, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Fachtagung „Stadtentwicklung nach 1945 in Deutschland und Polen“

Das Brandenburgische Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung richtet am 27. und 28. September 2018 im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 eine Fachtagung zur Stadtentwicklung aus.
Im Mittelpunkt stehen die vergangenen sieben Jahrzehnte, die in den polnischen wie auch in den deutschen Städten vom Wiederaufbau und von einem Wandel der Stadtstrukturen geprägt waren.
In drei Themenforen „Städtebauliche Leitbilder im Wandel“, „Wohnen in der Stadt“ und „Vitale Innenstädte“ werden Beispiele aus Kommunen beiderseits von Oder und Neiße vorgestellt.
Die zweitägige Veranstaltung richtet sich an kommunale Fachämter und Entscheidungsträger, Hochschulen sowie Verbände und nichtstaatliche Organisationen in den Bereichen Städtebau, Architektur und Zeitgeschichte im Land Brandenburg und den polnischen Wojewodschaften Zachodniopomorskie, Lubuskie und Dolnoslaskie.
Sie steht im Zeichen des Erfahrungs- und Gedankenaustauschs deutscher und polnischer Akteure zu Fragen der Stadtentwicklung.


26. September 2018, Augustum-Annen-Gymnasium Görlitz

Jahresveranstaltung des Kooperationsprogramms INTERREG PL-SN 2018

Die Jahresveranstaltung des Kooperationsprogramms INTERREG Polen-Sachsen wird unter dem Motto „Grenzüberschreitende Bildung – eine Investition, die sich lohnt“ am 26. September 2018 im Augustum-Annen-Gymnasium in Görlitz (Klosterplatz 20, 02826 Görlitz) stattfinden.

Anmeldungen sind noch bis zum 20. September unter https://de.plsn.eu/16 möglich.


19. September 2018, IZS Görlitz

Pressegespräch „Stadt auf Probe – Wohnen und Arbeiten in Görlitz“

Das Interdisziplinäre Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) Görlitz lädt am 19. September 2018 um 10:30 Uhr gemeinsam mit seinen Projektpartnern aus der Stadt Görlitz zum Pressegespräch ins IZS.

Bei diesem wird das gemeinsame Projekt „Stadt auf Probe – Wohnen und Arbeiten in Görlitz“ vorgestellt. Dieses wird es ab dem Januar 2019 Interessierten ermöglichen, das Leben und Arbeiten in der Stadt an der Lausitzer Neiße auszuprobieren.

Weitere Informationen zu dem Pressegespräch finden Sie beim idw – Informationsdienst Wissenschaft, Näheres zum Projekt erfahren Sie auf der Website des IZS.


4. Juli 2018, Pasewalk (Kulturforum Historisches U)

Regionalveranstaltung zum Gemeinsamen Zukunftskonzept für den deutsch-polnischen Verflechtungsraum in Vorpommern

Die Regionalveranstaltungen zum GZK 2030 finden Anfang Juli ihre Fortsetzung in Vorpommern. Das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat laden gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär für Vorpommern, Patrick Dahlemann, zur Regionalveranstaltung am Nachmittag des 4. Juli nach Pasewalk ein.

Im Rahmen der Veranstaltung wird das Konzept vorgestellt und es werden Möglichkeiten gemeinsamer Aktivitäten zu seiner Umsetzung sowie mögliche Projekte und Vorhaben für den Wettbewerb für Flaggschiffprojekte des GZK 2030 erörtert, der im Oktober 2018 beginnt.

Die Tagesordnung finden Sie hier.

Bei Interesse an der Veranstaltung können Sie uns gerne direkt kontaktieren.


24. Mai 2018, Stadthaus Cottbus / 25. Mai 2018, Wald-Solar-Heim Eberswalde

Regionalveranstaltungen zum Gemeinsamen Zukunftskonzept für den deutsch-polnischen Verflechtungsraum

Von Mai bis September 2018 lädt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Zusammenarbeit mit den Ländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen zu einer Reihe von Regionalveranstaltungen ein, auf denen lokale und regionale Akteure aus den Ländern über das Gemeinsame Zukunftskonzept für den deutsch-polnischen Verflechtungsraum – Vision 2030 (GZK 2030) informiert werden.

Dabei wird nicht nur das Konzept vorgestellt und Möglichkeiten gemeinsamer Aktivitäten zu seiner Umsetzung erörtert, sondern auch mögliche Projekte und Vorhaben für den Wettbewerb für Flaggschiffprojekte des GZK 2030 identifiziert, der im Oktober 2018 beginnt.

Den Auftakt der Veranstaltungsreihe bilden die Regionalveranstaltungen am 24. Mai 2018 in Cottbus und am 25. Mai 2018 in Eberswalde, die sich an Akteure aus dem Land Brandenburg richten. Beide Veranstaltungen werden in Zusammenarbeit mit der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg durchgeführt.

Die Tagesordnung finden Sie hier.

Bei Interesse an der Veranstaltung können Sie mit uns Kontakt aufnehmen.


24./25. Mai 2018, Frankfurt (Oder)/Słubice

Collaborative Research in Horizon 2020. Promoting German-Polish Cooperation in EU Research Funding.

Am 24. und 25. Mai 2018 findet in der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und im Collegium Polonicum in Słubice die Konferenz „Collaborative Research in Horizon 2020. Promoting German-Polish Cooperation in EU Research Funding.“ statt.

Weitere Informationen sind auf der Website der Konferenz erhältlich (in englischer Sprache):

https://www.forschung.europa-uni.de/en/node/14561

 


7. Juni 2017, Gorzów Wlkp.

2. Deutsch-Polnisches Regionalforum und 4. Grenzübergreifende wissenschaftliche Konferenz „Entwicklung an den Peripherien?“

Am 7. Juni 2017 werden in Gorzów Wielkopolski das zweite Deutsch-Polnische Regionalforum und die vierte grenzübergreifende wissenschaftliche Konferenz „Entwicklung an den Peripherien?“ stattfinden.

Folgende Themenbereiche werden im Rahmen der Konferenz diskutiert:

1. Entwicklung im Europa der Veränderungen und Krisen?
2. Wirtschaft und Gesellschaft – Vektoren der Entwicklung
3. Kontinuität und/oder Wandel – Entwicklung an den Peripherien?
4. Gute Praxis bei der Umsetzung von aus EU-Mitteln finanzierten Projekten
5. Bedingungen für die Entwicklung im deutsch-polnischen Grenzraum
6. Zusammenarbeit deutscher und polnischer Selbstverwaltungen – Analyse der Erfahrungen
7. Zentrum und Peripherien. Welche Regionalpolitik?
8. Wojewodschaft Lubuskie – Entwicklung an den Peripherien?

Weitere Informationen sind auf der Website der Konferenz erhältlich (in polnischer Sprache):

www.konferencja-rnp.ajp.edu.pl

 


23.-26. März 2017, Frankfurt (Oder) / Słubice

Vierter Kongress Polenforschung

Vom 23. bis zum 26. März 2017 wird in Frankfurt (Oder) und Słubice der vierte Kongress Polenforschung unter dem Motto „Grenzen im Fluss“ stattfinden. Details, darunter das aktuelle Programm des Kongresses, finden Sie auf der Website www.polenforschung.de.


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09.-10. Februar 2017, Ernst-Reuter-Haus, Berlin

„Deutschland und angrenzende Regionen – Wege zur Raumbeobachtung“
Fachkonferenz im Rahmen der Modellvorhaben der Raumordnung

In einem Modellvorhaben der Raumordnung (MORO), das sieben Grenzregionen einbezieht, werden aktuell die Grundlagen für eine kontinuierliche, räumlich erweiterte Raumbeobachtung erarbeitet.

Auf einer Fachkonferenz am 9. und 10. Februar 2017 im Berliner Ernst-Reuter-Haus werden Status quo, Empfehlungen und Zukunftsoptionen der grenzüberschreitenden Raumbeobachtung diskutiert.

Die Konferenzsprache ist Deutsch.

Mehr Informationen zum MORO finden Sie auf der Website des BBSR.


MORO Logo

12.-13. Dezember 2016, Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund, Berlin

„Grenzüberschreitende Zusammenarbeit an der deutschen Außengrenze –
Herausforderungen, Hindernisse und Entwicklungschancen“

Am 12. und 13. Dezember 2016 findet in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Berlin eine abschließende Veranstaltung statt, in deren Rahmen unter anderem die Inhalte, Ergebnisse und ersten Schlussfolgerungen der seit 2012 vom Euro-Institut Kehl/Straßburg im Auftrag des Bundesministeriums des Innern durchgeführten drei Konferenzen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit deutscher Beteiligung aufgegriffen und diskutiert werden sollen.

Die Konferenzsprache ist Deutsch.

Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf der Website des Euro-Instituts.


1. – 2. Dezember 2016, Berlin

17. Sitzung des Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschusses

Am 1. und 2. Dezember 2016 wird in Berlin die 17. Sitzung des Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschusses stattfinden. Details zum Programm werden wir auf dieser Seite zur Verfügung stellen, sobald diese vorliegen. Es ist zu erwarten, dass das Gemeinsame Zukunftskonzept 2030 für den deutsch-polnischen Verflechtungsraum eine wesentliche Rolle spielen wird.

 


2. – 3. Juni 2016, Potsdam

27. Sitzung der Deutsch-Polnischen Regierungskommission

Im Zeichen des 25. Jubiläums des deutsch-polnischen Vertrages über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit vom 17. Juni 1991 fand auf Einladung des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke, am 2. und 3. Juni 2016 in Potsdam die 27. Sitzung der Deutsch-Polnischen Regierungskommission für regionale und grenznahe Zusammenarbeit statt.