Konferenz und Eröffnung eines Wettbewerbs für Flaggschiffprojekte des Gemeinsamen Zukunftskonzeptes am 04.10.2018 in Berlin

Um den Akteuren aus den Regionen entlang von Oder und Neiße das Gemeinsame Zukunftskonzept für den deutsch-polnischen Verflechtungsraum (GZK 2030) näher zu bringen, veranstalteten das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI), das polnische Ministerium für Investition und wirtschaftliche Entwicklung (MIiR) und die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg am 4. Oktober 2018 in Berlin eine ganztägige deutsch-polnische Konferenz.

Moderator Dr. Krzysztof Wojciechowski mit weiteren Teilnehmern der Konferenz.

Am Vormittag wurden die grundlegenden Visionen und thematischen Leitlinien des Zukunftskonzeptes durch Repräsentanten der europäischen und nationalen Ebene sowie der Länder und Wojewodschaften veranschaulicht.

Der Nachmittag hingegen war dem Wettbewerb für Flaggschiffprojekte zur Umsetzung des Gemeinsamen Zukunftskonzeptes gewidmet. Der Wettbewerb wurde auf der Veranstaltung durch die Co-Vorsitzenden des Deutsch-Polnischen Raumordnungsausschusses eröffnet.

Er richtet sich an Projekte, die in herausragender Weise zur Konkretisierung und Umsetzung dieser gemeinsamen Vision für die zukünftige Entwicklung für den Raum beiderseits der Oder und der Lausitzer Neiße beitragen. Er ist bis zum 4. Dezember 2018 geöffnet und wird seinen feierlichen Abschluss im Rahmen einer deutsch-polnischen Raumordnungskonferenz im Frühjahr 2019 in Berlin finden.

Berichte über die Konferenz wurden von deren Veranstaltern veröffentlicht:

Das Programm der Konferenz können Sie hier herunterladen:

Download der Präsentation des Wettbewerbs vom 04.10.2018 als PDF-Datei

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